Paranor Software


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Kompetenzen

Unsere Kompetenzen kommen in grossen, komplexen Projekten am besten zur Geltung, ist es doch das, was wir täglich tun: Umfangreiche, auf den ersten Blick gar widersprüchliche Anforderungen mit Hilfe von Modellen verstehen, strukturieren und dokumentieren um daraus eine klare Architektur und einen zweckmässigen Design abzuleiten.

Das Resultat: Robuste, langlebige und auch für den Kunden wartbare IT-Lösungen, die zeitgerecht und von Beginn weg mit hoher Qualität in Betrieb gesetzt werden können.

Komplexität als Herausforderung

Je komplexer Ihre Anforderungen, desto interessanter sind Sie für uns. Hundertprozentige Erfüllung der Anforderungen, Verfügbarkeit rund um die Uhr, Robustheit, Wartbarkeit, Leistung und Datenintegrität sind uns bekannte Begriffe, die wir mit durchdachten Konzepten meistern.
Paranor entwickelt keine „Schönwettersoftware“. Verbreitete Allerweltslösungen wie periodisches Rebooting, Neustart der Applikation oder Restore des letzten Backups reichen meist nicht aus, um anspruchsvollen Anforderungen gerecht zu werden. Mit unserer Erfahrung identifizieren wir die Lücken frühzeitig und berücksichtigen notwendige Anpassungen bereits im Softwaredesign, nicht erst im kostenpflichtigen Service Pack.

Konkrete Beispiele:

  • PostFinance: Entwicklung eines Service Request Brokers mit per-Call Load-Balancing und automatischem Failover über Cluster-Grenzen hinweg.
  • MCAS, Meldungsvermittlung: Entwcklung eines ausfallsicheren CORBA Name Service für eine verteilte Rechnerlandschaft.

Durchgehend Modellbasierte Entwicklung

Modellbasierte Softwareentwicklung (model-driven development, MDD) führt zu erheblichen Kostensenkungen über alle Lebenszyklen einer Softwarelösung bei gleichzeitig substantiellem Gewinn an Produktqualität und Wartbarkeit.

Unser Fazit aus der Anwendung der neusten MDD-Technologien ist, dass kein Projekt für MDD zu klein oder zu gross ist. Richtig eingesetzt, kann jedes Projekt davon profitieren.

Paranor wendet MDD seit vielen Jahren erfolgreich an, seit 2008 ausschliesslich in der EMF-Umgebung (Eclipse Modelling Framework).

Auswahl einiger MDD-basierter Projekte:

Im Bereich MDD/Tooling findet zurzeit noch eine rasche Evolution statt. Limitierungen bestehender MDD-Werkzeuge haben dazu geführt, dass Paranor selbst Tools erweitert hat, insbesondere bezüglich Skalierung und besserem Handling von vielen und grossen Modellen.

Die sehr positiven Erfahrungen führen dazu, dass Paranor bei neuen Herausforderungen stets den Einsatz von MDD prüft und meist auch gezielt einsetzt. Nach früheren Erfahrungen mit UML-Modellierung zur Spezifikation, setzen wir Modelle heute praktisch immer mit dem Ziel ein, daraus Applikationscode, Schnittstellenbeschreibungen, Dokumentation, etc. zu generieren.

Innovative Konzepte anstelle unnötiger Features

Als unabhängiges Unternehmen sind wir überzeugt, dass heutige Benutzerschnittstellen noch grosses Verbesserungspotential aufweisen.
Bezüglich intuitiver Bedienbarkeit setzen wir unsere Massstäbe weit über die heutigen Mainstream-Applikationen: weniger ist mehr. Die Endbenutzer sollen sich an klaren Konzepten orientieren können. Dies erhöht nicht nur deren Produktivität, sondern auch die Freude an der Arbeit.
Vor dem Definieren oder gar Programmieren unzähliger Masken und Forms muss zwingend ein User Interface Konzept erstellt und in Form eine Prototyps vom Kunden, allenfalls in einem Usability Lab, für tauglich befunden werden.

Konkrete Beispiele:

  • MCAS: Benutzeroberfläche, die den strengen Zertifizierungsnormen der Schiffahrt genügt
  • PostFinance: Generisches Framework für eine Benutzeroberfläche mit aus Diagrammen generierten State-Machines für die User-Transaktionskontrolle.