Referenzen.

Weiterentwicklung für das dichteste Bahnnetz Europas.

Das in einem umfangreichen Partnerschaftsprojekt anderer IT-Firmen entwickelte Rail Control System wurde durch eine Entwicklungspartnerschaft mit Beteiligung von Paranor erfolgreich weiterentwickelt. Die Systemlandschaft kommuniziert mit über 200 Systemen und regelt den Bahnverkehr der SBB und drei weiteren europäischen Eisenbahngesellschaften. Wie kann ein solch komplexes System weiterentwickelt werden?

Think.

Seit 2009 nutzten die SBB und andere Infrastrukturbetreiber das Rail Control System (RCS) als einheitliches und integriertes Dispositionssystem für den Schienenverkehr. RCS meistert diesen enorm dichten Zugverkehr und sollte auch für den zukünftigen Mehrverkehr gewappnet werden.
Aufgrund der offenen Architektur sind sämtliche Anwendungen vielseitig vernetzt und liefern Daten sowie Services an über 200 weitere Systeme.

Build.

RCS ist eine hocheffiziente, passgenau gebaute Gruppe von Anwendungen, die vom Fahrwegmanagement über das Abbilden der Betriebslage und Disposition bis hin zum Topologiemanagement reicht. Die Umsetzung erfolgte in Java und dauerte mehrere Jahre. Mit zunehmendem Erfolg von RCS innerhalb von SBB, aber auch bei anderen europäischen Eisenbahngesellschaften, muss RCS laufend weiterentwickelt und gewartet werden. Paranor hilft bei diesen Arbeiten im Rahmen einer gross angelegten Entwicklungspartnerschaft mit.

Evolve.

Die Wartung und Weiterentwicklung der erfolgreichen RCS Plattform dauert noch etliche Jahre an und wird unter anderem durch Paranor gesichert. Somit wird das System proaktiv für den zukünftig stärkeren Zugverkehr gewappnet. Die SBB und drei weitere europäische Eisenbahngesellschaften können somit auf ein stetig optimiertes und aktuelles Rail Control System zugreifen und durchgängige Überwachung und Disposition des Zugverkehrs sicherstellen.

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